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Blumen zum Valentinstag? Warum eigentlich?

09.02.2017 -Der Valentinstag steht vor der Tür. Und wie jedes Jahr werden wieder schier unzählige Blumensträuße an Frauen in aller Welt verschenkt werden. Aber warum eigentlich?

Blumen haben eine enorme Aussagekraft. Kein Wunder also, dass zu besonderen Anlässen immer wieder gern Blumen geschenkt werden. Schon in der Kindheit spielten Blumen bei vielen Menschen eine wichtige Rolle. Unbeschwert wurden sie auf der Wiese gepflückt und freudestrahlend den eigenen Eltern überreicht. Später, wenn die Blumen für die Freundin oder Ehefrau sind, kommt dann aber meist doch schon ein Florist ins Spiel. Mitunter kann das auch nötig sein, denn jede Blume hat ihre eigene Bedeutung und für manchen unbedarften Mann könnte die Geste sonst nach hinten losgehen.

Auch die Floristen lieben den Valentinstag

Allein in Deutschland setzen die Floristen Jahr für Jahr recht stabile 3 Milliarden Euro um. Das liegt auch an Tagen wie dem Valentinstag, wenn Blumen Hochkonjunktur haben und in manchen Gegenden sogar die Ladenöffnungszeiten gelockert werden.

Blumen sind einfach viel persönlicher als eine einfache Textnachricht per Smartphone. Blumen lassen viel Spielraum für Interpretation. Sie können ein Zeichen von Liebe, Nähe und Zuneigung sein, bieten aber gleichzeitig auch die Möglichkeit, einfach einen freundschaftlichen Gruß zu übermitteln oder eine Entschuldigung zu unterstreichen.

Schon der Heilige Valentin verschenkte Blumen

Am Valentinstag geht der Trend eindeutig in Richtung Schnittblumen. Dies liegt auch daran, dass der Valentinstag auf einen Bischof namens Valentin zurückgeht. Dieser hatte im zweiten Jahrhundert n. Chr. heimlich liebende Paare getraut, obwohl der damalige Kaiser es verboten hatte. Als liebevolle Geste schenkte er den Paaren stets Blumen aus dem eigenen Garten. Vielleicht ist das ein Grund, warum gerade am Valentinstag am liebsten Blumen verschenkt werden.

Wer sich bei dieser Gelegenheit dennoch für eine Topfpflanze entscheidet, sollte sich ganz sicher sein, dass diese gut ankommt. Denn sonst könnte es schnell heißen, dass die längere Lebensdauer diese Entscheidung herbeigeführt hat, was wiederum eine Interpretation in Richtung „berechnend“ oder gar „geizig“ nach sich ziehen könnte.

Und noch ein Tipp: Mit Rosen kann eigentlich niemand etwas falsch machen. Sie passen zu fast allen Anlässen und sagen dank des breiten Farbspektrums sehr viel aus. Selbstverständlich sind rote Rosen den Liebenden vorbehalten, während bei den anderen Farben jede Menge Spielraum vorhanden ist.

Bilduurheber: belchonock / 123RF Lizenzfreie Bilder

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